Das Römische Reich von 753 v. Chr. - 476 n. Chr.

Zeit: 753 v. Chr. bis 0

Zeit Ereignisse
753 v. Chr.
  • Sagenhafte Gründung Roms
um 510 v. Chr.
  • Vertreibung des letzten Königs
  • Errichtung der Republik
451/450 v. Chr.
  • Zwölftafelgesetz
390 v. Chr.
  • Plünderung Roms durch die Gallier
287 v. Chr.
  • Ende des Ständekampfes zwischen Patriziern und Plebejern
biis 282 v. Chr.
  • Rom erringt die Herrschaft über Mittel- und Unteritalien
264-201 v. Chr.
  • Rom besiegt Karthago und wird Vormacht im westlichen Mittelmeergebiet
200-133 v. Chr.
  • Rom erobert Griechenland und die Provinz Asia (das westliche Kleinasien)
  • Vormachtstellung auch im östlichen Mittelmeerraum
133/123 v. Chr.
  • Die Volkstribunen Tiberius (133) und Gaius (123) suchen nach eienr Lösung der aufgehäuften sozialen Probleme
107 v. Chr.
  • Marius wird Konsul
  • Errichtung einer Berufsarmee
102/101 v. Chr.
  • Marius besiegt Kimbern und Teutonen
88-31 v. Chr.
  • Bürgerkriege erschüttern die Republik
49-45 v. Chr.
  • Cäsar siegt im Bürgerkrieg und erringt die Alleinherrschaft
44 v. Chr.
  • Ermordung Cäsars
27 v. Chr.
  • Oktavian (Augustus) begründet das Prinzipat

Zeit: 0 bis 476 n. Chr.

Zeit Ereignisse
98-117 n. Chr.
  • Größte Ausdehnung des Römischen Reiches unter Kaiser Trajan
313 n. Chr.
  • Unter Kaiser Konstantin dürfen Christen ihre Religion öffentlich bekennen
330 n. Chr.
  • Konstantinopel wird Hauptstadt des Römischen Reiches
391 n. Chr.
  • Christentum wird Staatsreligion
395 n. Chr.
  • Teilung des reiches in eine west- und eine oströmische Hälfte
410 n. Chr.
  • Plünderung Roms durch die Westgoten Alarichs
476 n. Chr.
  • absetzung des letzten weströmsichen kaisers Romulus Augustus durch den germanischen Heerführer Odoaker

Quelle: DUDEN "Abiturwissen Geschichte" S. 115